Pressemitteilung des Kreiselternrates Vorpommern-Greifswald (KER VG)

 

Am 25.01.2017 startete erfolgreich der Kreiselternrat Vorpommern-Greifswald die Volksinitiative zur kostenfreien Schülerbeförderung in unserem Bundesland. Ziel ist  das alle Kinder von Klasse 1 – 13  und Auszubildenden kostenfrei mit Bus/Bahn und individuellen Beförderungsunternehmen befördert werden, so die Vorsitzende Claudia Metz. Dieses Ticket bietet dann u. a. die Möglichkeit auch in der unterrichtsfreien Zeit an 365 Tagen im Jahr in MV mobil zu sein. Gleichzeitig führt dieser gestiegene Bedarf zu einer Belebung des ÖPNV und bietet damit allen Bevölkerungsgruppen bessere Mobilität. Kulturelle Institutionen als Bildungsträger sind im Ergebnis dann ebenso Nutznießer, erreichen doch unsere Kinder/Jugendliche ihre Einrichtungen leichter. Auf  der anderen Seite würde sich die Bring- und Holsituation vor vielen Schulen entschärfen, Elterntaxen gehörten der Vergangenheit an und unsere Kinder werden selbstständiger, so Metz.

Schon heute wird der ÖPNV mit hohen finanziellen Beträgen bezuschusst. Die kritisch geäußerte Kostenexplosion entbehrt daher jeglicher Grundlage. Zumal das Land in nächster Zeit mit weiteren finanziellen Unterstützungen rechnen kann. Das Land muss sich seiner Verantwortung gegenüber unseren Kindern endlich bewusst werden, damit es wirklich ein kinderfreundliches Bundesland wird. Rücklagen auf Dauer nützen keinem.

Jetzt knapp vier Monate später ziehen die Initiatoren ein positives Fazit. Aus allen Landesteilen treffen täglich Unterschriftslisten ein, bisher liegen schätzungsweise circa 8.000 Unterschriften vor. Die Partei die Linke unterstützt die Volksinitiative bereits mit zahllosen Unterschriftslisten und mit einem Aktionstag im Landkreis Ludwigslust-Parchim in der zurückliegenden Woche. Als weiteres positives Ergebnis sehen die Initiatoren Gespräche mit den Vertreter*innen der SchülerbeförderungsIni aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen und mit Herrn Arp Fitschen vom Städte- und Gemeindetag.

Die Vertreter*innen der Volksinitiative sind zuversichtlich, dass die geforderten 15.000 Unterschriften bald vorliegen, damit der Druck auf den Landtag erhöht wird das kostenfreie Schülerticket zu beschließen und somit zu einer Entlastung der Schulträger beizutragen.

Dazu sind folgende Aktionstage geplant, um weitere Unterschriften einzuwerben:

 

08.06.2017

Sky Ahlbeck (ab 9 Uhr)

 

Famila Wolgast (ab 16Uhr)

 

Famila Anklam (ab 16 Uhr)

 

Greifswald, Fischmarkt (ab 15.30 Uhr)

15.06.2017

Roßmann, Torgelow (ab 16 Uhr)

01.07.2017

Sommerfest Torgelow

                  Pressemitteilung Kreiselternrat Vorpommern-Greifswald

 

Neues Bündnis für ein landesweites Schülerticket geschmiedet

Im Januar startete der Kreiselternrat Vorpommern-Greifswald die Volksinitiative für ein kostenloses landesweites Schülerticket, die bereits mehr als 6.500 Unterschriften sammeln konnte.

Am vergangenen Freitag traf sich Claudia Metz, Vorsitzende des Kreiselternrats VG und Mitinitiatorin der Volksinitiative mit Vertretern der Initiative Schülerbeförderung, die sich bereits seit Anfang 2015 für eine gerechtere Finanzierung der Schülerbeförderung in MV einsetzt und dem Rechtsreferenten des Städte- und Gemeindetags (StGt), Arp Fittschen.

„Der Vorstand des StGt M-V hat die Einführung eines kostenlosen Schülertickets gefordert. Daher wird begrüßt, dass diese Idee, die im Landtag diskutiert, aber nicht weiterverfolgt wurde, mit der Volksinitiative vorangetrieben wird. Denn es spricht viel für das kostenlose Schülerticket und es wäre eine gute Belebung des ÖPNV. Wir freuen uns deshalb, dass es gelingt unsere Kräfte und Erfahrungen zu bündeln und gemeinsam für ein landesweites Schülerticket einzutreten.“, sagt Arp Fittschen vom Städte- und Gemeindetag.

Ein landesweites kostenloses Schülerticket verbessert die Mobilität und erweitert so Bildungs- und Teilhabemöglichkeiten für SchülerInnen und Auszubildende. Der öffentliche Nahverkehr würde entscheidende Entwicklungsimpulse erhalten, von denen auch ältere und sozial benachteiligte Menschen, die nicht auf das Auto ausweichen können, immens profitieren könnten. Bereits jetzt werden Millionen Euro für die Förderung des ÖPNV, für den Schülerverkehr und die dazugehörige bürokratische Kontrolle ausgegeben, wobei das Nahverkehrsangebot ständig weiter zurückgefahren wird. „Wir sind sicher, dass diese Gelder mit einem landesweiten Schülerticket effektiver und zukunftsfähiger eingesetzt werden können.“, sagte Claudia Metz zur Frage der Finanzierbarkeit des geforderten Schülertickets.

 

Pressemitteilung des Kreiselternrates Vorpommern-Greifswald (KER VG)
                                            

                                                     Es wird Zeit!

 

In der letzten Vorstandssitzung verabschiedeten die anwesenden Mitglieder eine
Volksinitiative, um in unserem Flächenland Mecklenburg-Vorpommern allen Kindern
von der 1. – zur 13. Klasse und Auszubildenden die gleichen Bildungsmöglichkeiten
zu ermöglichen, so die Vorsitzende.
Das Landesschülerticket (LaSt) war bereits im Frühjahr 2016 im Ergebnis der
damaligen Frühjahrstagung des Landeselternrates M-V Teil der Forderung nach
Veränderungen in der Schülerbeförderung. Getan hat sich seither nichts, außer dass
sich die Bedingungen für unsere Kinder seither stetig verschlechtern. Wir sehen die
Chancengleichheit und freie Schulwahl ab Klasse 5 nicht mehr gegeben, äußert sich
Claudia Metz.
Das LaSt bietet die Möglichkeit, dass es sowohl während der Unterrichtszeit, aber
auch in den Ferien und für Fahrten zu Vereinen, Freunden, Musikschulen etc.
genutzt werden kann. Das Land würde so endlich seinen Beitrag leisten
kinderfreundlich zu sein.


Unterstützen Sie diese Volksinitiative mit Ihrer Unterschrift.

Vollständige Unterlagen können Sie unter www.kervorpommern-greifwald.eu herunterladen.

Pressemitteilung des Kreiselternrates Vorpommern-Greifswald (KER VG)


Zusammen für gute Bildungsbedingungen im Landkreis VG Lange hat es gedauert, aber nun ist es geschafft. Mitglieder des neu gewählten Vorstandes des Kreisschülerrates (KSR) und Mitglieder des Vorstandes des Kreiselternrates (KER) haben sich am 15.12.2016 erstmals getroffen, so die Vorsitzende Claudia Metz.

Im Ergebnis waren sich die Teilnehmer einig, dass die Zusammenarbeit intensiviert werden muss und schnell standen wichtige Themen im Fokus: u. a. - sichere und kostenlose
Schülerbeförderung, - Stärkung der Schüler- und Elternmitwirkung im Landkreis, - Nein zu
Rechtspopulismus.

Schüler_innen und Eltern werden sich zukünftig gegenseitig unterstützen und zu gemeinsamen Aktionen aufrufen, so Metz. Der Start dazu ist die kommende Sitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport, am 21.12.2016, 17 Uhr in Anklam, Demminer Str. 71 - 74. Ein Tagesordnungspunkt ist dort die Schülerbeförderung.
Daher an dieser Stelle der Appell an Schüler_innen und Eltern sich an der Demonstration am
21.12.2016
im Vorfeld der obigen Sitzung zu beteiligen und somit ein Zeichen zu setzen,
dass den gewählten Vertretern zeigt, wie wichtig dem KSR und KER die sichere und
kostenlose Schülerbeförderung ist, so die Vorsitzende abschließend.


Alle Forderungen finden Sie auf der Homepage www.kervorpommern-greifswald.eu

 

       Studienorientierung als Herausforderung - Wie geht es nach dem Abitur weiter?


Diese Frage beschäftigt alle Jugendlichen und stellt sich für die meisten als nicht leicht zu beantworten heraus; ganz davon abgesehen, dass die Antwort auf diese Frage eine wichtige zu fällende Entscheidung darstellt. Die Möglichkeiten sind unzählig, genauso wie die dabei zu beachtenden Aspekte. Woran soll man sich bei einer solchen Entscheidung orientieren? Sollten sich Jugendliche vom Geld, das mit dem späteren Job verdient werden soll oder vom vermuteten Bedarf auf dem Arbeitsmarkt oder doch von eigenen Interessen und Eignungen beeinflussen lassen?
Bei dieser Entscheidung rückt die Praxis mit ihren Anforderungen bedeutend ins Blickfeld. Die Anforderungen der Praxis bestimmen letztendlich, was ein Berufstätiger leisten können muss und somit, was Hochschulabsolventen mitbringen müssen, um einen Job zu bekommen. Dabei liegt der Fokus weniger auf Qualifikationen, sondern mehr auf verfüg- und einsetzbare Kompetenzen (Was kann ich? Welche Kompetenzen besitze ich?).
Abbrecherquoten (so auch die Studienabbruchquote) verweisen darauf, dass die Beantwortung was nach dem Gymnasium kommt, so einfach nicht ist. Es gibt zahlreiche Akteure, die helfen wollen, doch deren Absichten hängen zumeist von ihren Institutionen ab. Neben diesen Akteuren spielen die Eltern bei der Beantwortung der Frage, wie es nach dem Abitur weiter geht, und der damit einhergehenden Entscheidung eine essentielle Rolle. Interessierten Eltern bieten wir an, sie bei dieser schwierigen Aufgabe zu unterstützen und darauf vorzubereiten, dass sie ihrem Kind/ ihren Kindern bei der zu treffenden Entscheidung zeitgemäß behilflich sein können.
Hier verweisen wir auf ausgewählte Fragestellungen, die wir mit Ihnen diskutieren möchten. Einige von denen werden im BIZ Greifswald ins Blickfeld gerückt. Wir laden Sie dazu recht herzlich ein.

 

 

Einstieg e.V.


c/o IEFP                                                                               Veranstaltungsort:
Walther-Rathenau-Str. 49A                                                   BIZ Greifswald
17489 Greifswald                                                                  Am Gorzberg Haus 7
Tel: 03834 515252                                                                 17489 Greifswald
Fax: 03834 515253                                                                 Tel: 03834 517 444

Damit ALLE zur Schule kommen!

Unsere Demo zum Thema Schülerbeförderung am heutigen 28.11.2016 in Pasewalk.

Pressemitteilung des Kreiselternrates Vorpommern-Greifswald (KER VG)

 

Ein Dauerthema in unserer ehrenamtlichen Arbeit sind die Probleme der Schülerbeförderung in unserem Landkreis, so die Vorsitzende Claudia Metz.

 

Öffentlichkeitswirksam wurde es in diesem Jahr wieder zu Schuljahresbeginn, aber die zurückliegende Herbstplenartagung unseres Kreiselternrates (KER VG) zeigte, dass es flächendeckend Missstände gibt. Viele Kinder fahren täglich mit dem Schulbus, um zur Schule bzw. nach Hause zu fahren.

Viele Kinder warten bei ungünstigen Wetterverhältnissen zu lange auf den Bus bzw. es gibt nicht mal ein Wartehäuschen. Zu schweigen von den Verhältnissen in den Bussen, wo unter Umständen nicht jedes Kind einen Sitzplatz bekommt, äußert sich Metz kritisch.

 

Für unsere Kinder besteht die Schulpflicht, dass bedeutet für ns aber auch, dass sie ein Recht auf sichere und kurze Schülerbeförderung haben.

 

Daher fordern wir ein Umdenken, was die Durchführung der Schülerbeförderung angeht. Was oft vergessen wird, die Kinder von heute sind die Fachkräfte von morgen. Die Kinder in unserem Landkreis sollten der Politik jeden Cent wert sein, gibt die Vorsitzende zu bedenken.

 

Der Kreiselternrat Vorpommern-Greifswald fordert daher:

 - Schaffung einer Schulwegskommission

 - entgeltfreie Schülerbeförderung für alle Kinder

 - Schulerhaltung und Neugründung von Schulstandorten, statt langer Schulwege

 - Fahrt- inkl. Wartezeiten dürfen für alle Schulkinder 60 min. nicht überschreiten

 - Beschäftigung von Busengeln, die während der Fahrt und Wartezeit Aufsichtsaufgaben übernehmen

 - Beförderung darf nur erfolgen, wenn alle Kinder während der Fahrt einen Sitzplatz haben und angegurtet sind

 

 

Abschließend wertet Claudia Metz positiv, dass der KER VG Mitglied der Begleitgruppe zur Erarbeitung des NAhverkehrsplanes ist.

 

Und um unsere Forderungen zu untermauern rufen wir alle an Schule Beteiligte auf, sich an der Demo am 28.11.2016 um 15:30 Uhr in Pasewalk, an der Kürassierkaserne 9 zu beteiligen, damit Alle zur Schule kommen.

 

Liebe Eltern,

 

momentan stehen wir vor der großen Herausforderung der teilweise nichtvorhandenen/schlecht organisierten Schülerbeförderung im Kreis Vorpommern-Greifswald, insbesondere auf der Insel Usedom!

Auf der kommenden Kreistagssitzung am 28.11.2016 in Pasewalk steht das Thema wieder auf der Tagesordnung und der Kreiselternrat Vorpommern Greifswald plant zu diesem Termin ab 16.00 Uhr (Treffpunkt 15.30 Uhr) eine Demonstration.

Seien Sie gemeinsam mit Ihren Kindern dabei und setzen so ein Zeichen für eine Schülerbeförderung , die unseren Kindern mehr Zeit für persönliche Freizeitgestaltung gibt.

Es wird Zeit, dass wir uns alle für gute Bildungsvoraussetzung stark machen.

 

Kreiselternrat Vorpommern/Greifswald und interessierte Eltern

PRESSEMITTEILUNG vom 08.11.2016

Kreiselternrat Vorpommern-Greifswald (KER VG)

 

Mit Verwunderung reagieren Mitglieder des Vorstandes des Kreiselternrates Vorpommern-
Greifswald auf den Inhalt der SPD-Beschlussvorlage für die Sitzung des Bildungsausschusses
am 09.11.2016.  Die Vorsitzende des KER VG, Claudia Metz bedauert, dass mit Vertretern des Kreiselternrates im Vorfeld nicht das Gespräch gesucht worden ist. Die Eltern in unserem Landkreis benötigen nicht nur eine Lösung für die Insel Usedom sondern ein flächendeckendes ortsnahes Netz an Schulen (Schulen/Lehrer statt Bus/Taxi!). Die Vorlage beinhaltet eine Verkürzung der Wartezeit von bisher 45 min auf 30 min vor und nach dem Unterricht. Die Satzung kann den Rahmen vorgeben, was passiert jedoch in der Praxis, wenn die Wartezeiten überschritten werden? Der KER VG weist an dieser Stelle darauf hin, dass jede Wartezeit den Schulweg unserer Kinder unnötig verlängert. Die Eltern fordern an dieser Stelle auch, dass jede Haltestelle mit Bushäuschen versehen werden und Schulwegsicherheit an 1. Stelle stehen muss, um die Unfallgefahr insbesondere während der Wartezeiten zu mindern. Vielmehr sieht Metz die Sicherheit unserer Kinder gegenüber Fremden, Dritten gefährdet, denn es gibt vielerorts keine Beaufsichtigung, wenn die Kinder auf die Busse warten.
Der KER VG ruft stattdessen dazu auf, dass die Kräfte für eine Schulgesetzänderung gebündelt werden, um tatsächliche Schulwahlfreiheit im Sinne des Schulgesetzes zu gewährleisten, so die Vorsitzende abschließend.

Hier finden Sie uns

    Kreis Eltern Rat

Vorpommern-Greifswald
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